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KiTa „Schatzinsel“

Ein Kindergarten ist per se Hort für Spielzeug und Bastelmaterial und über die Jahrzehnte kann da schon mal das ein oder andere zusammenkommen. Genau genommen waren es bei der Kita Schatzinsel ganze sechs!!! Räume voll. Verständlich, dass da niemand mehr den Überblick behalten konnte und auch niemand mehr Lust hatte, sich sonderlich um Ordnung zu bemühen.

An diesem Punkt kam ich ins Spiel. Nach einer ca. einstündigen Begehung hatte ich ein Bild der Lage. Wieder am Schreibtisch kategorisierte ich die vorgefundenen „Schätze“ und erstellte einen Lageplan unter Berücksichtigung der vorhandenen Möblierung, der den Erzieherinnen zukünftig kurze Wege bescherte und das Wörtchen „suchen“ überflüssig machte.

Nach 10 Tagen „Räumaktion“ waren die Mitarbeiterinnen erstaunt, was für tolle Dinge da zutage gekommen waren und über welchen reichen Schatz an Bastelmaterial sie auf einmal verfügen konnten.

Zitat einer Erzieherin: „Hätte man mich anfangs alleine da rauf geschickt, hätte ich mich mittenrein gesetzt und geheult“.

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N. Schütte aus Köln:

Was tun, wenn man in der Wohnung so diverse Krempel-Ecken hat und einfach nicht mehr weiß, wo man anfangen soll? Vor genau dieser Frage stand ich im Angesicht eines recht vollen Wandschranks, einer seit Jahren als Abstellkammer genutzten Ecke unter der Treppe und eines ziemlich vollen Kellers.

Nie hätte ich mir träumen lassen, dass all das belastende Gerümpel in nur drei Nachmittagen in Wertvolles und Wertloses getrennt ist und ich von allem unnötigen Ballast befreit bin.

Und on top konnten dank der wertvollen Tipps von Frau Schmitz viele der ausgegrabenen „Schätze“ noch sinnvoll an karitative Einrichtungen weitergegeben oder zu Geld gemacht werden. Was will man mehr!

 

C. Müllenmeister aus Wermelskirchen:

Ich rief Frau Schmitz zu mir, weil das eigentlich sehr schöne und nützliche Arbeitszimmer schon seit längerem immer mehr zu einer ungeliebten Abstellkammer verkam.

Schnell wurden wir gemeinsam der herumliegenden Dinge Herr und ich stellte erstaunt fest, dass so viel „Krempel“ da eigentlich gar nicht sein zuhause gefunden hatte wie ich befürchtet hatte.

Da noch Zeit übrig war, half mir Frau Schmitz noch einen Überblick über meinen Papierkram zu bekommen und gab mir wertvolle Tipps, was ich davon wie und wo ablegen  sollte, um auch künftig mit einem Griff alles Wichtige zu finden.

Damit war ein lang ersehnter Startschuss für eine Aufräum-Aktion im gesamten Haus gefallen, auf den ich schon lange gewartet habe. Jetzt bin ich voll motiviert und viel zuversichtlicher, dass ich den Rest des Hauses auch noch in den Griff kriege. Und wenn ich doch mal wieder Hilfe brauche, weiß ich ja jetzt, wer mir schnell, effizient und unkompliziert hilft.

 

Frau C. aus Köln:

Ich hatte bei meinem Papierkram einfach den Faden verloren und wusste nun nicht mehr, wo ich anfangen sollte.

Aber wer kann einem da schnell und unbürokratisch helfen? Freunden will man das nicht zumuten und ein Job für den Steuerberater ist sowas auch nicht.

Frau Schmitz kam mit einer Menge Büroklammern, Heftern, Locher und Co. bewaffnet und nach nur einem Nachmittag war alles abgelegt, was abgelegt werden musste und außerdem hatte ich eine genau sortierte Mappe mit allen wichtigen Unterlagen um die ich mich noch kümmern musste zusammen mit einer übersichtlichen To-Do-Liste.

Mit diesen Voraussetzungen war ich zuversichtlich nicht mehr im Papierchaos zu versinken und vor allem, dass nichts Wichtiges vergessen würde. Und so war es dann auch. Ich habe einfach systematisch die To-Do-Mappe abgearbeitet und kann nun wieder beruhigt schlafen.